Kozyrev-Spiegel

Das physikalische Tor zu anderen Dimensionen

Marcus Schmieke

Ein Kozyrev-Spiegel ist ein Aluminium-Zylinder, der in seinem Inneren aufgrund seiner spezifischen Maße, Oberflächenbeschaffenheit und Platzierung einen Raum-Zeit-Kanal öffnen kann.
Diese abenteuerliche Behauptung wird durch zahlreiche wissenschaftliche Experimente mit Hunderten von Versuchspersonen bestätigt und durch die wissenschaftliche Theorie eines der großen Astrophysiker des vorigen Jahrhunderts, Nikolay Kozyrev, bestätigt.

Kozyrev-Spiegel aus Aluminium mit geöffneter Tür im TimeWaver-Labor in Berlin

Kann man Nachrichten in die Vergangenheit senden – Informationsübertragung durch Zeitwellen

Ein Experiment, das russische Forscher im Team von Kaznacheev und Trofimov in den Neunziger Jahren ausführten, kommt zu interessanten Ergebnissen. Aufbauend auf den Erkenntnissen Kozyrevs konstruierten sie Aluminium-Zylinder, die eine darin befindliche Testperson von dem Feld der sie umgebenden Zeitwellen-Strahlung abschirmt. Hierzu eigenen sich nach Kozyrev von allen Materialien Granit und Aluminium am besten, da bei diesen Materialien der Reflexionsgrad der Zeitwellen-Strahlung bei 100% liegt, während alle anderen bekannten Materialien einen geringeren Anteil der Strahlung reflektieren. Auf diese Weise wird nicht nur das Innere des Zylinders von einem Teil der von außen eindringenden Strahlung abgeschirmt, es wird zusätzlich auch die Strahlung die von der darin befindlichen Testpeson ausgeht, ins Zentrum des Zylinders zurückreflektiert. Auf diese Wiese entsteht auf der zentralen Achse eines solchen Kozyrev-Spiegels ein Feld mit einer verdichteten Zeitflussdichte. Dieses verdichtete Zeitkontinuum ist mit allen anderen Orten im Universum verbunden, so dass es eine direkte Informationsübertragung zwischen diesen Orten erlaubt, unabhängig von der Entfernung. Es öffnet sich sozusagen ein Informationskanal zwischen dem zentralen Zeitkontinuum im Kozyrev-Spiegel und allen anderen Orten im Universum. Die lokalen Zeitwellen innerhalb des Aluminium-Spiegels werden sozusagen kurzgeschlossen, so dass nur der Einfluss der globalen Zeitwellen übrigbleibt. Die globale Zeitwelle verbindet alle Lebewesen und alle physikalischen Prozesse miteinander. Auf diese Weise, sollte es Menschen in einem Kozyrev-Spiegel möglich sein, rein mental Informationen aus anderen Bereichen der Erde und des Universums zu empfangen und Informationen mental zu versenden. Damit andere Menschen in der Lage versetzt werden, diese Informationen zu empfangen, sollten sie sich am besten ebenfalls an einem Ort verdichteter Zeitflussdichte befinden. Idealerweise befinden sie sich also ebenfalls im Zentrum eines solchen Kozyrev-Spiegels.
Das Experiment, das Kaznacheev und Trofimov 1990 ausführten, arbeitete daher mit zwei Kozyrev-Spiegeln, die im Abstand von mehr als 3000 km aufgestellt wurden. Sie platzierten jeweils in beiden Spiegeln unterschiedliche Testpersonen, deren Aufgabe darin bestand, Symbole von dem einen Ort zum anderen auf rein telepatische Weise zu senden und zu empfangen. Der erste Spiegel wurde in Bulgarien aufgestellt, während der Spiegel in Sibirien stand.
In dem Experiment wurden aus einer Datenbank von ca. 100 graphischen Symbolen jeweils eines durch einen Computer per Zufallsgenerator ausgewählt und der sendenden Testperson im Kozyrev-Spiegel gezeigt. Diese Person hatte dann die Aufgabe, dieses Symbol telepatisch an die Testperson im zweiten Kozyrev-Spiegel zu übertragen. Sobald diese Testperson ein Symbol empfangen hatte, sollte sie dieses aufmalen. Das empfangene und das gesendete Symbol wurden später miteinander auf ihre Ähnlichkeit verglichen.
Tatsächlich erhöhte sich die Erfolgsquote der richtig übertragenen Symbole durch die Platzierung der Testpersonen in solche Kozyrev-Spiegel um ein vielfaches. Selbst ohne solche Spiegel, besitzen Menschen bekanntlich telepatische Fähigkeiten, die sich zum Übertragen mentaler Bilder eignen. Die gleichen Menschen können die Übertragung jedoch mit vielfach erhöhter Effektivität übertragen, wenn sie in solchen Kozyrev-Spiegeln platziert sind. Die exakte Effektivität einer solchen Verbindung zweier Kozyrev-Spiegel hängt davon ab, welche magnetischen Eigenschaften die Orte aufweisen, an welchen die Spiegel aufgestellt haben und wird zusätzlich empfindlich durch die Zeit der Übertragung beeinflusst. Besonders hohe Übertragungsraten wurden zu Zeiten erhöhter magnetischer Anomalien im Magnetfeld der Erde erzielt. Dies geschieht beispielsweise bei Neu- und Vollmond oder zu Zeiten erhöhter Sonnenaktivitäten.

Das Zeitmuster als Informationsmatrix des Universums

Alle physikalischen und auch mentalen Prozesse innerhalb des Universums hinterlassen nach Kozyrev ihre Spuren im Zeitmuster. Es stellt daher eine Art kosmisches Informationsfeld holographischer Natur da. Jede Information ist gleichzeitig im ganzen Universum vorhanden. Eine Information braucht auf diese Weise nicht nur keine Zeit, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, sondern mag unter bestimmten Umständen durch die Spiegelung der Zeitwelle sogar beim Empfänger ankommen, bevor der Sender sie losgeschickt hat. Auf diese Weise konnte Kozyrev selbst ein Bild der Andromeda-Galaxie aufnehmen, wie sie in zwei Millionen Jahren aussieht, während Kaznacheev mit Hilfe von Kozyrev-Spiegeln telepatisch Symbole in die Vergangenheit geschickt hat. In beiden Fällen wurden Mechanismen zur Spiegelung der Zeitwellen verwendet.
Ein Mensch, der sich in das Zentrum eines solchen Kozyrev-Spiegels begibt, erfährt darin nicht nur eine Steigerung seiner telepatischen Fähigkeiten, sondern eine dramatische Beeinflussung und Veränderung seines Bewusstseins. In den 1991 von Kaznacheev und Trofimov in Dikcson Island durchgeführten Experimenten wurden 47 Testpersonen zu ihren Erfahrungen befragt, die sie nach einem zehnminütigen Aufenthalt in einem solchen Spiegel gesammelt haben. Die folgenden Schilderungen traten bei insgesamt 228 zehnminütigen Aufenthalten in einem Kozyrev-Spiegel am häufigsten auf:

  • Das Gefühl, zu fliegen 88.2%
  • Austritt in das Weltall 85.1%
  • Empfangen symbolischer Informationen 82%
  • Beobachtung außerirdischer Wesen 80.3%
  • Rotationsgefühl des Körpers 78.1%
  • Beobachtung von UFOs 75.4%
  • Wahrnehmung außerirdischer Konstruktionen 70.2%
  • Wahrnehmung eines äußeren Beobachters 68%
  • Telepatische Kontakte 55.7%
  • Wahrnehmung von vergangenen Lebensepisoden 40,4%
  • Furcht 34.2%
  • Beobachtung historischer Ereignisse mit etnographischen Details 30.3%
  • Persönlichkeitsveränderungen 30,3%

Der vollständige Artikel zu diesem Thema erschien in der Zeitschrift Raum und Zeit (Ehlers Verlag)

Hinweis: Die herrschende Wissenschaft erkennt die Theorien von Kozyrev und die Ergebnisse der Versuche mit dem Kozyrev-Spiegel nicht an.